Alle genießen ihr Leben, und ich bin nicht dabei

Wovon machst du dein Glück abhängig, ohne es zu merken? Bei mir war es diese Woche der Wind zum Surfen. Der beste des Monats, an genau den Tagen, an denen ich nicht kann. Über die leise Rechnung „Ich bin glücklich, wenn …“ und darüber, dass Ankommen nicht heißt, nichts mehr zu wollen.
Selbstzuwendung – ein subtiler, aber alles verändernder Richtungswechsel

Selbstzuwendung klingt simpel, ist aber eine der tiefsten Reisen, die wir antreten können. Sie bringt uns zurück zu unseren Gefühlen, zu unserer Lebendigkeit – und damit zu echter Freiheit. Warum es so schwer ist, sich selbst zu spüren, und wie darin unsere größte Chance liegt.
Selbstannahme

Veränderung entsteht nicht durch Kampf, sondern durch Annahme. Wenn wir aufhören, gegen unsere Gefühle und Erfahrungen anzurennen, entsteht Raum – und in diesem Raum wird Veränderung möglich. „Was ist, darf sein, was sein darf, kann sich verändern.“
Leid und Lebensfreude

Viele Menschen wünschen sich in schwierigen Lebensphasen Freude und Leichtigkeit. Doch paradoxerweise führt der Weg dorthin oft nicht an schweren Gefühlen vorbei, sondern mitten durch diese hindurch. Erst wenn diese Gefühle willkommen sind, kann echte Lebendigkeit wieder auftauchen – und nachhaltige Lebensfreude aus einer Basis von innerer Zufriedenheit entstehen.
Achtsamkeit vs. Selbstzuwendung

Manchmal fühlt sich Selbstzuwendung an wie ein innerer Käfig – eng, brav, langweilig. Und gleichzeitig glaube ich: Ohne sie verlieren wir den Kontakt zu uns selbst. In diesem Beitrag erzähle ich von meinem eigenen Widerstand gegen Stille, von der Sehnsucht nach Freiheit und davon, wie sich Abenteuerlust und Selbstzuwendung nicht ausschließen müssen. Vielleicht brauchen wir beides – das Spiel mit dem Leben und das Zurückkehren zu uns selbst. Ein Text über innere Anteile, alte Bedürfnisse und das Pendeln zwischen Wurzeln und Flügeln.
Innere Anteile verstehen – Selbstzuwendung zu mehr Selbstakzeptanz und innerem Frieden

Selbstzuwendung klingt einfach, wird aber in der Praxis schnell unbequem – vor allem, wenn Gefühle wie Angst, Scham oder Traurigkeit auftauchen. Statt sie wegzuschieben, kann es heilsam sein, diese inneren Anteile bewusst wahrzunehmen. So entsteht Schritt für Schritt ein liebevoller Kontakt zu dir selbst – auch mitten in schwierigen Momenten.