Das Urlicht und der Nebel: Warum wir vor unserer eigenen Lebendigkeit fliehen

Im Tibetischen Totenbuch flieht der unvorbereitete Geist vor dem „klaren Urlicht“ in die Illusion. In der Therapie tun wir oft dasselbe: Wir wenden uns von intensiven Gefühlen ab und landen in Dissoziation und Taubheit. Ein Artikel darüber, warum wir das pulsierende Leben oft gegen Sicherheit tauschen – und wie wir den Weg zurück aus dem Nebel finden.
Warum Stille so laut sein kann: Dein Handy, dein Gehirn und die Kunst, bei dir zu bleiben

Ein gemütlicher Sonntagmorgen. Regen, Kaffee, Stille. Doch plötzlich ist da dieser fast unwiderstehliche Drang, zum Handy zu greifen. Ein Versprechen nach noch mehr Gemütlichkeit?
Ich beobachte diesen Impuls und frage mich: Was ist so unerträglich daran, einfach nur zu sein? Warum schreit mein Geist sofort nach Input, sobald er keine Aufgabe hat?
In diesem Beitrag treffen wir unser inneres „Default Mode Network“ (DMN) – den Autopiloten im Gehirn, der Stille oft unerträglich macht – und wir entlarven das Handy als perfekten (aber ungesunden) Ausweg. Ein Text über die verlernte Fähigkeit, in uns selbst zu ruhen, und den Unterschied zwischen wahrer Selbstführung und digitaler Fremdsteuerung.
Selbstzuwendung statt Selbstoptimierung

Wir jagen dem Ideal der Selbstoptimierung hinterher: Gym, Coaching, perfekter Lifestyle. Doch oft verbirgt sich dahinter eine subtile Ablehnung dessen, wer wir im Moment sind. Wir kämpfen gegen uns selbst – ein Kampf, der niemals gewonnen werden kann. Dieser Blogbeitrag beleuchtet, warum wahre Selbstzuwendung nicht heißt, alles an sich zu mögen, sondern die Kunst ist, bei sich zu bleiben – gerade wenn es schwer ist. Entdecke, wie du den inneren Krieg beenden und aus Akzeptanz heraus echte, liebevolle Veränderung beginnst.
Echte Nähe: Wie Selbstkontakt deine Beziehungen verändert

Du sehnst dich nach tiefer Verbundenheit, spürst aber oft eine innere Distanz? Wie funktioniert echter Kontakt? Wahre Nähe entsteht nicht im Außen, sondern durch die liebevolle Zuwendung zu dir selbst. Lies hier, wie das funktioniert.
Selbstzuwendung – ein subtiler, aber alles verändernder Richtungswechsel

Selbstzuwendung klingt simpel, ist aber eine der tiefsten Reisen, die wir antreten können. Sie bringt uns zurück zu unseren Gefühlen, zu unserer Lebendigkeit – und damit zu echter Freiheit. Warum es so schwer ist, sich selbst zu spüren, und wie darin unsere größte Chance liegt.
Optimierung oder Selbstannahme?

Entwicklung und Zufriedenheit sind keine Gegensätze. Wahres Wachstum entsteht nicht durch ständigen Druck, sondern aus einer Haltung des Genugseins. Dieser Artikel zeigt, wie Selbstzuwendung, Werte und kleine Schritte Entwicklung organisch möglich machen – ohne Antreiber, dafür mit mehr Freude und Lebendigkeit.
Selbstannahme

Veränderung entsteht nicht durch Kampf, sondern durch Annahme. Wenn wir aufhören, gegen unsere Gefühle und Erfahrungen anzurennen, entsteht Raum – und in diesem Raum wird Veränderung möglich. „Was ist, darf sein, was sein darf, kann sich verändern.“
Leid und Lebensfreude

Viele Menschen wünschen sich in schwierigen Lebensphasen Freude und Leichtigkeit. Doch paradoxerweise führt der Weg dorthin oft nicht an schweren Gefühlen vorbei, sondern mitten durch diese hindurch. Erst wenn diese Gefühle willkommen sind, kann echte Lebendigkeit wieder auftauchen – und nachhaltige Lebensfreude aus einer Basis von innerer Zufriedenheit entstehen.
Achtsamkeit vs. Selbstzuwendung

Manchmal fühlt sich Selbstzuwendung an wie ein innerer Käfig – eng, brav, langweilig. Und gleichzeitig glaube ich: Ohne sie verlieren wir den Kontakt zu uns selbst. In diesem Beitrag erzähle ich von meinem eigenen Widerstand gegen Stille, von der Sehnsucht nach Freiheit und davon, wie sich Abenteuerlust und Selbstzuwendung nicht ausschließen müssen. Vielleicht brauchen wir beides – das Spiel mit dem Leben und das Zurückkehren zu uns selbst. Ein Text über innere Anteile, alte Bedürfnisse und das Pendeln zwischen Wurzeln und Flügeln.
Abenteuer oder Geborgenheit? – Warum wir beides brauchen, um lebendig zu bleiben

Manchmal fühlt sich Selbstzuwendung an wie ein innerer Käfig – eng, brav, langweilig. Und gleichzeitig glaube ich: Ohne sie verlieren wir den Kontakt zu uns selbst. In diesem Beitrag erzähle ich von meinem eigenen Widerstand gegen Stille, von der Sehnsucht nach Freiheit und davon, wie sich Abenteuerlust und Selbstzuwendung nicht ausschließen müssen. Vielleicht brauchen wir beides – das Spiel mit dem Leben und das Zurückkehren zu uns selbst. Ein Text über innere Anteile, alte Bedürfnisse und das Pendeln zwischen Wurzeln und Flügeln.