Das Urlicht und der Nebel: Warum wir vor unserer eigenen Lebendigkeit fliehen

Im Tibetischen Totenbuch flieht der unvorbereitete Geist vor dem „klaren Urlicht“ in die Illusion. In der Therapie tun wir oft dasselbe: Wir wenden uns von intensiven Gefühlen ab und landen in Dissoziation und Taubheit. Ein Artikel darüber, warum wir das pulsierende Leben oft gegen Sicherheit tauschen – und wie wir den Weg zurück aus dem Nebel finden.
Abenteuer oder Geborgenheit? – Warum wir beides brauchen, um lebendig zu bleiben

Manchmal fühlt sich Selbstzuwendung an wie ein innerer Käfig – eng, brav, langweilig. Und gleichzeitig glaube ich: Ohne sie verlieren wir den Kontakt zu uns selbst. In diesem Beitrag erzähle ich von meinem eigenen Widerstand gegen Stille, von der Sehnsucht nach Freiheit und davon, wie sich Abenteuerlust und Selbstzuwendung nicht ausschließen müssen. Vielleicht brauchen wir beides – das Spiel mit dem Leben und das Zurückkehren zu uns selbst. Ein Text über innere Anteile, alte Bedürfnisse und das Pendeln zwischen Wurzeln und Flügeln.
Wie der Verstand uns zu schützen versucht – und uns dabei von uns selbst entfernt

Was passiert, wenn wir unsere Gefühle nicht mehr erklären – sondern einfach bei ihnen bleiben?
In diesem Beitrag teile ich eine Erfahrung mit Traurigkeit – und der liebevollen Kraft, die entsteht, wenn wir nicht in Geschichten flüchten, sondern bei uns bleiben. Ein Text über Selbstzuwendung, innere Arbeit und den schützenden (aber manchmal fehlgeleiteten) Versuch des Verstandes, alles verstehen zu wollen.